Praxisausbildung Personalentwicklung | 11,5 Tage ab 17.09.26
Für HR-, PE- und OE-verantwortliche, die Personalentwicklung im Unternehmen wirksamer planen, umsetzen und verankern möchten. Die Praxisausbildung verbindet fundiertes PE-Know-how, konkrete Tools, eigene Praxisprojekte, Supervision und kollegiales Sparring – damit Personalentwicklung nicht nur konzipiert wird, sondern im Unternehmen Wirkung entfaltet.
Zusätzliche Informationen
| Zielgruppe | PE, HR, OE oder Führungskräfte mit PE-Aufgaben |
|---|---|
| Termine | Start 17.09.2026, 10:00-18:00 Uhr |
| Standort | Fulda & Live-Online |
| Teilnehmer | max. 16 |
5.900,00 € zzgl. MwSt.
Vorrätig
zzgl. MwSt, inkl. umfangreicher Seminarbewirtung an den Präsenztagen. Nicht enthalten sind Übernachtungskosten.
Praxisausbildung Personalentwicklung | 11,5 Tage ab 17.09.26
Für HR-, PE- und OE-verantwortliche, die Personalentwicklung im Unternehmen wirksamer planen, umsetzen und verankern möchten. Die Praxisausbildung verbindet fundiertes PE-Know-how, konkrete Tools, eigene Praxisprojekte, Supervision und kollegiales Sparring – damit Personalentwicklung nicht nur konzipiert wird, sondern im Unternehmen Wirkung entfaltet.
Zusätzliche Informationen
| Zielgruppe | PE, HR, OE oder Führungskräfte mit PE-Aufgaben |
|---|---|
| Termine | Start 17.09.2026, 10:00-18:00 Uhr |
| Standort | Fulda & Live-Online |
| Teilnehmer | max. 16 |
5.900,00 € zzgl. MwSt.
Vorrätig
zzgl. MwSt, inkl. umfangreicher Seminarbewirtung an den Präsenztagen. Nicht enthalten sind Übernachtungskosten.
Praxisausbildung Personalentwicklung
Personalentwicklung steht in vielen Unternehmen unter hohem Erwartungsdruck. Führungskräfte sollen besser unterstützt, Talente gezielter entwickelt, Mitarbeitende gebunden, Kompetenzen aufgebaut und Veränderungsprozesse begleitet werden. Gleichzeitig sind Zeit, Budget und personelle Ressourcen oft begrenzt. Viele PE-Verantwortliche kennen deshalb die Situation: Es gibt gute Ideen, sinnvolle Konzepte und viele einzelne Maßnahmen. Aber die Umsetzung im Alltag bleibt anspruchsvoll.
Genau hier setzt die Praxisausbildung Personalentwicklung an. Sie richtet sich an Menschen, die PE nicht nur fachlich verstehen, sondern wirksam in ihrem Unternehmen gestalten möchten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus PE-Themen konkrete Entwicklungsarchitekturen, passende Formate, tragfähige Prozesse und sichtbare Umsetzungsschritte werden.
Die Ausbildung verbindet Fachwissen mit Anwendung. Es geht nicht um eine klassische Wissensausbildung, bei der Inhalte vermittelt, Unterlagen abgelegt und Zertifikate gesammelt werden. Der Kern der Praxisausbildung ist die Verbindung aus Kompetenzaufbau, Projektarbeit, Supervision und Transfer. Die Teilnehmenden arbeiten an einem echten eigenen PE-Projekt aus ihrem Unternehmen und begleiten zusätzlich ein weiteres Projekt als Co-Pilot. So entsteht Lernen nicht nur über Beispiele, sondern an realen Herausforderungen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der Personalentwicklung im Unternehmen. PE wirkt selten allein durch gute Konzepte. Sie braucht Anschluss an Geschäftsführung, Führungskräfte, Strategie, Kultur und operative Realität. Deshalb beschäftigt sich die Ausbildung auch damit, wie PE-Verantwortliche Bedarfe sauber klären, Entscheider
einbinden, Führungskräfte gewinnen, Akzeptanz schaffen und Entwicklungsmaßnahmen so aufbauen, dass sie im Alltag genutzt werden.
Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Frameworks, Blueprints, Werkzeuge und Reflexionsräume. Fachlich arbeiten sie an zentralen Themen wie strategischer Personalentwicklung, psychologischen Grundlagen, Kultur, Talentmanagement, Entwicklungsprogrammen, Digitalisierung, KI-Nutzung in der PE und Wirkungsmessung. Entscheidend ist dabei nicht nur, diese Themen zu kennen. Entscheidend ist, sie auf die eigene Unternehmensrealität zu übertragen und daraus tragfähige Umsetzungsschritte abzuleiten.
Ein eigener Baustein stärkt zusätzlich Standing und Interaktionskompetenz der Teilnehmenden. Denn Personalentwicklung wirkt nicht allein durch gute Konzepte. PE-Verantwortliche müssen Bedarfe klären, Gespräche mit Geschäftsführung und Führungskräften führen, Workshops moderieren, Widerstände einordnen, Entscheidungen vorbereiten und Akzeptanz für Entwicklung schaffen. Deshalb geht es in der Ausbildung auch darum, die eigene PE-Rolle sicherer einzunehmen und im Unternehmen wirksamer zu vertreten.
Auch der sinnvolle Einsatz von KI wird in der Ausbildung praxisnah aufgegriffen. Dabei geht es nicht um Technikbegeisterung um ihrer selbst willen, sondern um konkrete Anwendungsmöglichkeiten in der PE-Arbeit: zum Beispiel bei der Strukturierung von Entwicklungsbedarfen, der Entwicklung von Lernpfaden, der Vorbereitung von Workshops, der Erstellung von Kommunikationsentwürfen, der Auswertung von Rückmeldungen oder der Weiterentwicklung von PE-Konzepten. Zugleich werden Grenzen, Qualitätssicherung, Datenschutz, Akzeptanz und die Verantwortung der PE-Rolle reflektiert.
Die Praxisausbildung versteht Personalentwicklung als wirksame Umsetzungsarbeit. Gute PE beginnt nicht erst beim Seminarangebot. Sie beginnt bei einer klaren Ausgangslage: Welche Kompetenzen braucht das Unternehmen? Welche Führungsthemen sind erfolgskritisch? Welche Mitarbeitendengruppen stehen im Fokus? Welche Entwicklung passt zur Strategie? Und wie wird sichtbar, ob PE tatsächlich Wirkung erzeugt?
Durch die Kombination aus Präsenzmodulen, Live-Online-Einheiten, Praxisprojekt, Co-Sparring, Supervision und TalentLab entsteht ein intensiver Lernweg. Die Teilnehmenden bauen Wissen auf, reflektieren ihre Rolle, entwickeln konkrete Lösungen und erhalten professionelles Feedback zur Umsetzung. Gleichzeitig entsteht ein Netzwerk aus PE-Verantwortlichen, die ähnliche Fragen aus unterschiedlichen Unternehmenskontexten bearbeiten.
Ziel ist, dass die Teilnehmenden nach der Ausbildung Personalentwicklung fundierter planen, überzeugender vertreten und wirksamer umsetzen können. Sie gewinnen methodische Sicherheit, stärken ihr Standing im Unternehmen und entwickeln ein konkretes PE-Projekt weiter, das nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern im Unternehmen anschlussfähig, nutzbar und wirksam wird.
Zielgruppe & Nutzen
Zielgruppe
Die Praxisausbildung richtet sich an Mitarbeitende und Verantwortliche aus Personalentwicklung, HR, Organisationsentwicklung und Führung, die Personalentwicklung im Unternehmen professioneller und wirksamer gestalten möchten.
Besonders passend ist die Ausbildung für Personen, die bereits erste Erfahrung in HR oder PE mitbringen und künftig mehr Verantwortung für Entwicklungsprogramme, Führungskräfteentwicklung, Talentmanagement, Kompetenzaufbau oder strategische PE übernehmen sollen.
Geeignet ist sie außerdem für HR-Business-Partner, Personalreferent:innen, interne Projektverantwortliche und Führungskräfte mit PE-Aufgaben, die nicht nur Einzelmaßnahmen organisieren, sondern Personalentwicklung systematischer aufbauen, steuern und verankern möchten.
Die Praxisausbildung ist besonders passend, wenn …
· Personalentwicklung im Unternehmen stärker strukturiert und professionalisiert werden soll.
· PE-Maßnahmen bisher eher einzeln geplant werden, aber noch kein klarer Gesamtansatz besteht.
· Entwicklungsangebote stärker an Strategie, Führung, Kultur und Unternehmenszielen ausgerichtet werden sollen.
· HR oder PE mehr Wirksamkeit, Sichtbarkeit und Akzeptanz im Unternehmen erreichen möchte.
· Führungskräfte stärker in Personalentwicklung eingebunden werden sollen.
· Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung oder Kompetenzaufbau systematischer gestaltet werden sollen.
· ein konkretes PE-Projekt geplant oder bereits gestartet ist und professionell begleitet werden soll.
· interne PE-Kompetenz aufgebaut werden soll, statt dauerhaft auf externe Beratung angewiesen zu sein.
· PE-Verantwortliche ihre Rolle sicherer einnehmen und wirksamer vertreten möchten.
· KI in der Personalentwicklung sinnvoll, verantwortungsvoll und praxisnah genutzt werden soll.
· Personalentwicklung nicht nur gut gemeint, sondern wirksam umgesetzt und überprüfbar gemacht werden soll.
Nach der Praxisausbildung können die Teilnehmenden …
· Personalentwicklung strategischer einordnen und fundierter planen.
· Entwicklungsbedarfe im Unternehmen systematischer analysieren.
· PE-Projekte klarer konzipieren, strukturieren und umsetzen.
· Geschäftsführung, Führungskräfte und relevante Stakeholder gezielter einbinden.
· geeignete Entwicklungsformate und Lernwege auswählen oder gestalten.
· Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Kompetenzaufbau professioneller unterstützen.
· KI-Anwendungen für typische PE-Aufgaben sinnvoll einordnen und nutzen.
· KI-Ergebnisse kritisch prüfen und in tragfähige PE-Konzepte überführen.
· Chancen, Grenzen und Akzeptanzfragen von KI in der PE reflektierter bewerten.
· Wirkung und Nutzen von Personalentwicklung besser sichtbar machen.
· ihre Rolle als PE-Verantwortliche klarer vertreten.
· Gespräche, Workshops und Abstimmungen im PE-Kontext sicherer führen.
· konkrete Tools, Vorlagen und Blueprints im eigenen Unternehmen anwenden.
· ein eigenes PE-Projekt mit professioneller Begleitung weiterentwickeln.
· aus anderen Unternehmensprojekten lernen und kollegiales Sparring wirksam nutzen.
Inhalte & Lernweg
Aufbau der Praxisausbildung
1. Strategische Personalentwicklung und Rolle der PE
Die Teilnehmenden klären, welche Aufgabe Personalentwicklung im Unternehmen übernimmt und wie PE an Strategie, Führung, Kultur und Unternehmensziele angebunden werden kann. Dabei geht es auch um Rollenklärung, Selbstverständnis und die Frage, wie PE im Unternehmen wirksam positioniert wird.
2. Bedarfsanalyse und Entwicklungsarchitektur
Wirksame Personalentwicklung beginnt mit einer guten Klärung der Ausgangslage. Die Teilnehmenden lernen, Entwicklungsbedarfe systematischer zu erfassen, Zielgruppen zu unterscheiden und daraus passende Lernwege, Programme oder Maßnahmen abzuleiten.
3. Psychologische Grundlagen und Kultur in Organisationen
Personalentwicklung arbeitet immer mit Menschen und sozialen Systemen. Deshalb werden psychologische Grundlagen, Motivation, Lernen, Veränderung, Zusammenarbeit und Kultur in Organisationen praxisnah eingeordnet.
4. PE-Frameworks, Blueprints und Tools
Die Teilnehmenden erhalten konkrete Strukturhilfen, Vorlagen und Werkzeuge für ihre PE-Arbeit. Dazu gehören unter anderem Entwicklungsarchitekturen, Programmplanung, Transferlogik, Kompetenzmodelle, Gesprächsformate, Workshopdesigns und Umsetzungsraster.
5. Führungskräfteentwicklung und Entwicklungsprogramme
Führungskräfteentwicklung ist häufig ein zentrales PE-Handlungsfeld. Die Teilnehmenden erarbeiten, wie Programme sinnvoll aufgebaut, Zielgruppen differenziert, Formate kombiniert und Transfer in den Führungsalltag gesichert werden kann.
6. Talentmanagement und Mitarbeiterbindung
Die Ausbildung greift zentrale Fragen rund um Talente, Potenziale, Entwicklungspfade, Nachfolge, Bindung und interne Entwicklungsmöglichkeiten auf. Dabei geht es um praxistaugliche Lösungen, die zur Größe, Kultur und Realität des jeweiligen Unternehmens passen.
7. Digitalisierung, KI-Nutzung, Blended Learning und TalentLab
Digitale Lernangebote und KI können Personalentwicklung sinnvoll ergänzen, wenn sie gut eingebunden sind. Die Teilnehmenden reflektieren, wie digitale Inhalte, Video-on-Demand, Arbeitsmaterialien, Transferaufgaben, Austauschformate und KI-gestützte Arbeitsschritte sinnvoll kombiniert werden können. Dabei geht es auch um konkrete KI-Anwendungen in der PE: etwa zur Bedarfsklärung, Konzeption, Workshopvorbereitung, Kommunikation, Lernpfadentwicklung und Auswertung. Grenzen, Qualitätssicherung, Datenschutz und Akzeptanz werden dabei mitgedacht.
8. Wirkungsmessung und Transfer
Personalentwicklung muss nicht alles messen. Aber sie sollte zeigen können, woran Wirkung erkennbar wird. Die Teilnehmenden lernen, Ziele, Transferindikatoren, Erfolgskriterien und einfache Formen der Wirkungsmessung für PE-Projekte zu entwickeln.
9. Rollenbaustein: Standing und Interaktionskompetenz
PE-Verantwortliche müssen nicht nur gute Konzepte entwickeln. Sie müssen Menschen gewinnen, Gespräche führen, Workshops moderieren, Entscheidungen vorbereiten und mit Widerstand umgehen können. Dieser Baustein stärkt die Fähigkeit, die eigene PE-Rolle im Unternehmen sicherer einzunehmen, klarer zu vertreten und wirksamer in Interaktion zu bringen.
10. Eigenes Praxisprojekt
Jede Teilnehmende arbeitet an einem eigenen PE-Projekt aus dem Unternehmen. Das Projekt wird über die Ausbildung hinweg weiterentwickelt, reflektiert und durch
Supervision sowie Feedback begleitet. Dadurch entsteht ein konkreter Nutzen für das Unternehmen.
11. Co-Pilot für ein weiteres Praxisprojekt
Zusätzlich begleiten die Teilnehmenden ein weiteres Projekt aus der Ausbildungsgruppe als Co-Pilot. So entsteht ein zweiter Lernraum: Die Teilnehmenden lernen nicht nur aus dem eigenen Projekt, sondern auch aus der Perspektive auf ein anderes Unternehmen, andere Rahmenbedingungen und andere Lösungswege.
12. Supervision, Lessons Learned und kollegiales Sparring
Regelmäßige Reflexion ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung. In Supervisionen, Feedbackrunden und Lessons-Learned-Formaten werden Fortschritte, Stolpersteine, Rollenfragen und Umsetzungsschritte professionell begleitet.
Lernmix
Die Praxisausbildung verbindet Wissen, Austausch, Üben, Projektarbeit und Transfer. Fachliche Impulse schaffen Orientierung. Konkrete Tools und Blueprints erleichtern die Umsetzung. Der Austausch mit anderen PE-Verantwortlichen erweitert den Blick auf mögliche Lösungen. Das eigene Praxisprojekt sorgt dafür, dass die Ausbildung nicht abstrakt bleibt, sondern direkt im Unternehmen ankommt.
- Wissen: Die Teilnehmenden erhalten fundiertes und praxisnahes Know-how zu strategischer Personalentwicklung, Kultur, Talentmanagement, Entwicklungsprogrammen, Digitalisierung, KI-Nutzung in der PE, Wirkungsmessung und Rolle der PE.
- Austausch: Erfahrungen, Projektideen, Herausforderungen und Lösungsansätze aus unterschiedlichen Unternehmen werden gemeinsam reflektiert. So entsteht ein wertvolles Netzwerk und ein realistischer Blick auf PE-Arbeit im Mittelstand.
- Üben und Anwenden: Die Teilnehmenden arbeiten mit Tools, Vorlagen, Gesprächs- und Moderationssituationen sowie konkreten Projektfragen. Dabei können auch KI-gestützte Arbeitsschritte erprobt und kritisch reflektiert werden. Dadurch werden Inhalte nicht nur verstanden, sondern aktiv auf die eigene Unternehmenspraxis übertragen.
- Praxisprojekt: Das eigene PE-Projekt bildet den roten Faden der Ausbildung. Es wird geplant, weiterentwickelt, reflektiert und auf Wirkung sowie Umsetzbarkeit geprüft.
- Supervision und Transfer: Supervision, Co-Sparring und Lessons Learned unterstützen die Umsetzung. So entsteht ein Lernweg, der nicht bei Wissen stehen bleibt, sondern konkrete Wirkung im Unternehmen vorbereitet.
Besonderheit der Praxisausbildung
Eigenes Praxisprojekt + Co-Pilot + Supervision
Die Praxisausbildung unterscheidet sich bewusst von klassischen Weiterbildungen. Die Teilnehmenden arbeiten nicht nur an Fallbeispielen, sondern an einem eigenen PE-Projekt aus ihrem Unternehmen. Zusätzlich begleiten sie ein weiteres Projekt aus der Ausbildungsgruppe als Co-Pilot.
Dadurch entstehen zwei Lernperspektiven: die direkte Arbeit am eigenen Projekt und der Blick auf ein anderes Unternehmen mit anderen Rahmenbedingungen. Supervision, Feedback und Lessons Learned unterstützen die Umsetzung. So wird Personalentwicklung nicht nur verstanden, sondern praktisch vorbereitet, reflektiert und im Unternehmen anschlussfähig gemacht.
Passende Anschlussformate
- TalentLab – digitale Vertiefung zu Personalentwicklung, Onboarding, Gen Z, Talentmanagement und Bindung
- Einzelcoaching oder PE-Sparring
- Moderation von PE-Strategieworkshops
- Begleitung bei Kompetenzmodellen oder Entwicklungsarchitekturen
- Inhouse-Programme zur Führungskräfteentwicklung
- FührungsKraft – für Team- und Abteilungsleitungen
- FührungsKraft – für Inhaber & Geschäftsführer
Trainer:innen
Erfahrung, die wirkt.
Begleitet von einem Team, das PE-Praxis aus dem Mittelstand kennt – intern wie extern.
Stefan Jehn
Organisationsentwickler, Trainer,
Führungskräfte-Coach, Inhaber der FO‑E.
„Mir ist wichtig, dass PE nicht im Papierkorb landet,
sondern im Alltag Wirkung zeigt.“


Ulrike Symens
Ehemalige interne PElerin mit Führungsverantwortung
in unterschiedlichen Branchen, heute Beraterin mit
internationaler Erfahrung.
„Ich kenne die Praxis von innen – und weiß, was es braucht,
um PE sichtbar zu machen.“


Marine Hummel
Arbeits- und Organisationspsychologin, mehrjährige
PE-Praxis in Automotive-Branche, heute externe Beraterin.
„Gute PE heißt: Menschen verstehen – und Strukturen
wirksam gestalten.“


Tiziana Di Mari-Jehn
Erfahrener Coach, Spezialistin für Diagnostik,
360°-Feedback und Führungskräfteentwicklung.
„Diagnostik soll Führungskräften helfen, Klarheit und
Orientierung zu gewinnen.“


Eva Maria Remmert
Ehemalige Führungskraft im internationalen Supply Chain,
heute Coach und Mitgründerin des TalentLab.
„Wer andere entwickeln will, muss zuerst gut für sich
selbst sorgen.“
Unsere Angebote für das erste Halbjahr 2026
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Warum Praxisausbildung PE? – 4 Seiten Flyer PDF
PE-Praxisausbildung – Auf einen Blick PDF
1 Seite


PE-Praxisausbildung – im Detail PDF
16 Seiten


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Telefon: 06 61 / 410 898 00
E‑Mail: info@fo-e.de
Mo - Fr: 9 - 15 Uhr
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