- Zielgruppe & Nutzen
- Inhalte & Lernweg
- Module & Aufbau
- Trainer:innen
- Download
- Kostenlose Onlineberatung
Zielgruppe
Die Praxisausbildung richtet sich an Mitarbeitende und Verantwortliche aus Personalentwicklung, HR, Organisationsentwicklung und Führung, die Personalentwicklung im Unternehmen professioneller und wirksamer gestalten möchten.
Von Vorteil ist, wenn Sie bereits erste Erfahrung in HR oder PE mitbringen und künftig mehr Verantwortung für Entwicklungsprogramme, Führungskräfteentwicklung, Talentmanagement, Kompetenzaufbau oder strategische PE übernehmen sollen.
Geeignet ist sie außerdem für HR-Business-Partner, Personalreferent:innen, interne Projektverantwortliche und Führungskräfte mit PE-Aufgaben, die nicht nur Einzelmaßnahmen organisieren, sondern Personalentwicklung systematischer aufbauen, steuern und verankern möchten.
Die Praxisausbildung ist besonders passend, wenn …
- Personalentwicklung im Unternehmen stärker strukturiert und professionalisiert werden soll.
- PE-MaĂźnahmen bisher eher einzeln geplant werden, aber noch kein klarer Gesamtansatz besteht.
- Entwicklungsangebote stärker an Strategie, Führung, Kultur und Unternehmenszielen ausgerichtet werden sollen.
- HR oder PE mehr Wirksamkeit, Sichtbarkeit und Akzeptanz im Unternehmen erreichen möchte.
- Führungskräfte stärker in Personalentwicklung eingebunden werden sollen.
- ein konkretes PE-Projekt geplant oder bereits gestartet ist und professionell begleitet werden soll.
- interne PE-Kompetenz aufgebaut werden soll, statt dauerhaft auf externe Beratung angewiesen zu sein.
- PE-Verantwortliche ihre Rolle sicherer einnehmen und wirksamer vertreten möchten.
Nach der Praxisausbildung können die Teilnehmenden …
- Entwicklungsbedarfe im Unternehmen systematischer analysieren.
- PE-Projekte klarer konzipieren, strukturieren und umsetzen.
- Geschäftsführung, Führungskräfte und relevante Stakeholder gezielter einbinden.
- geeignete Entwicklungsformate und Lernwege auswählen oder gestalten.
- Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Kompetenzaufbau professioneller unterstützen.
- KI-Anwendungen fĂĽr typische PE-Aufgaben sinnvoll einordnen und nutzen.
- Chancen, Grenzen und Akzeptanzfragen von KI in der PE reflektierter bewerten.
- ihre Rolle als PE-Verantwortliche klarer vertreten.
- Gespräche, Workshops und Abstimmungen im PE-Kontext sicherer führen.
- konkrete Tools, Vorlagen und Blueprints im eigenen Unternehmen anwenden.
- ein eigenes PE-Projekt mit professioneller Begleitung weiterentwickeln.
Ziele
Personalentwicklung, die ins Laufen kommt
Ausgebildete PE-Verantwortliche mit echter Praxiserfahrung und Umsetzungskompetenz
Umgesetztes PE-Projekt
Wirksames Praxisprojekt, das messbar zum Unternehmenserfolg beiträgt
Personalentwicklung, die im Unternehmen greift
Erfolgreiche und zukunftsorientierte Verzahnung von PE im Unternehmen
Aufbau der Praxisausbildung
1. Strategische Personalentwicklung und Rolle der PE
Die Teilnehmenden klären, welche Aufgabe Personalentwicklung im Unternehmen übernimmt und wie PE an Strategie, Führung, Kultur und Unternehmensziele angebunden werden kann. Dabei geht es auch um Rollenklärung, Selbstverständnis und die Frage, wie PE im Unternehmen wirksam positioniert wird.
2. Bedarfsanalyse und Entwicklungsarchitektur
Wirksame Personalentwicklung beginnt mit einer guten Klärung der Ausgangslage. Die Teilnehmenden lernen, Entwicklungsbedarfe systematischer zu erfassen, Zielgruppen zu unterscheiden und daraus passende Lernwege, Programme oder MaĂźnahmen abzuleiten.Â
3. Psychologische Grundlagen und Kultur in OrganisationenÂ
Personalentwicklung arbeitet immer mit Menschen und sozialen Systemen. Deshalb werden psychologische Grundlagen, Motivation, Lernen, Veränderung, Zusammenarbeit und Kultur in Organisationen praxisnah eingeordnet.Â
4. PE-Frameworks, Blueprints und Tools Â
Die Teilnehmenden erhalten konkrete Strukturhilfen, Vorlagen und Werkzeuge für ihre PE-Arbeit. Dazu gehören unter anderem Entwicklungsarchitekturen, Programmplanung, Transferlogik, Kompetenzmodelle, Gesprächsformate, Workshopdesigns und Umsetzungsraster.
5. Führungskräfteentwicklung und Entwicklungsprogramme
Führungskräfteentwicklung ist häufig ein zentrales PE-Handlungsfeld. Die Teilnehmenden erarbeiten, wie Programme sinnvoll aufgebaut, Zielgruppen differenziert, Formate kombiniert und Transfer in den Führungsalltag gesichert werden kann.
6. Talentmanagement und Mitarbeiterbindung
Die Ausbildung greift zentrale Fragen rund um Talente, Potenziale, Entwicklungspfade, Nachfolge, Bindung und interne Entwicklungsmöglichkeiten auf. Dabei geht es um praxistaugliche Lösungen, die zur Größe, Kultur und Realität des jeweiligen Unternehmens passen.Â
7. Digitalisierung, KI-Nutzung, Blended Learning und TalentLabÂ
Digitale Lernangebote und KI können Personalentwicklung sinnvoll ergänzen, wenn sie gut eingebunden sind. Die Teilnehmenden reflektieren, wie digitale Inhalte, Video-on-Demand, Arbeitsmaterialien, Transferaufgaben, Austauschformate und KI-gestützte Arbeitsschritte sinnvoll kombiniert werden können. Dabei geht es auch um konkrete KI-Anwendungen in der PE: etwa zur Bedarfsklärung, Konzeption, Workshopvorbereitung, Kommunikation, Lernpfadentwicklung und Auswertung. Grenzen, Qualitätssicherung, Datenschutz und Akzeptanz werden dabei mitgedacht.
8. Wirkungsmessung und Transfer
Personalentwicklung muss nicht alles messen. Aber sie sollte zeigen können, woran Wirkung erkennbar wird. Die Teilnehmenden lernen, Ziele, Transferindikatoren, Erfolgskriterien und einfache Formen der Wirkungsmessung fĂĽr PE-Projekte zu entwickeln.Â
9. Rollenbaustein: Standing und Interaktionskompetenz
PE-Verantwortliche müssen nicht nur gute Konzepte entwickeln. Sie müssen Menschen gewinnen, Gespräche führen, Workshops moderieren, Entscheidungen vorbereiten und mit Widerstand umgehen können. Dieser Baustein stärkt die Fähigkeit, die eigene PE-Rolle im Unternehmen sicherer einzunehmen, klarer zu vertreten und wirksamer in Interaktion zu bringen.
10. Eigenes Praxisprojekt
Jede Teilnehmende arbeitet an einem eigenen PE-Projekt aus dem Unternehmen. Das Projekt wird ĂĽber die Ausbildung hinweg weiterentwickelt, reflektiert und durch Supervision sowie Feedback begleitet. Dadurch entsteht ein konkreter Nutzen fĂĽr das Unternehmen.Â
11. Co-Pilot fĂĽr ein weiteres Praxisprojekt
Zusätzlich begleiten die Teilnehmenden ein weiteres Projekt aus der Ausbildungsgruppe als Co-Pilot. So entsteht ein zweiter Lernraum: Die Teilnehmenden lernen nicht nur aus dem eigenen Projekt, sondern auch aus der Perspektive auf ein anderes Unternehmen, andere Rahmenbedingungen und andere Lösungswege.Â
12. Supervision, Lessons Learned und kollegiales Sparring
Regelmäßige Reflexion ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung. In Supervisionen, Feedbackrunden und Lessons-Learned-Formaten werden Fortschritte, Stolpersteine, Rollenfragen und Umsetzungsschritte professionell begleitet.
Lernmix
Die Praxisausbildung verbindet Wissen, Austausch, Üben, Projektarbeit und Transfer. Fachliche Impulse schaffen Orientierung. Konkrete Tools und Blueprints erleichtern die Umsetzung. Der Austausch mit anderen PE-Verantwortlichen erweitert den Blick auf mögliche Lösungen. Das eigene Praxisprojekt sorgt dafür, dass die Ausbildung nicht abstrakt bleibt, sondern direkt im Unternehmen ankommt.
- Wissen: Die Teilnehmenden erhalten fundiertes und praxisnahes Know-how zu strategischer Personalentwicklung, Kultur, Talentmanagement, Entwicklungsprogrammen, Digitalisierung, KI-Nutzung in der PE, Wirkungsmessung und Rolle der PE.Â
- Austausch: Erfahrungen, Projektideen, Herausforderungen und Lösungsansätze aus unterschiedlichen Unternehmen werden gemeinsam reflektiert. So entsteht ein wertvolles Netzwerk und ein realistischer Blick auf PE-Arbeit im Mittelstand.Â
- Ăśben und Anwenden: Die Teilnehmenden arbeiten mit Tools, Vorlagen, Gesprächs- und Moderationssituationen sowie konkreten Projektfragen. Dabei können auch KI-gestĂĽtzte Arbeitsschritte erprobt und kritisch reflektiert werden. Dadurch werden Inhalte nicht nur verstanden, sondern aktiv auf die eigene Unternehmenspraxis ĂĽbertragen.Â
- Praxisprojekt: Das eigene PE-Projekt bildet den roten Faden der Ausbildung. Es wird geplant, weiterentwickelt, reflektiert und auf Wirkung sowie Umsetzbarkeit geprĂĽft.Â
- Supervision und Transfer: Supervision, Co-Sparring und Lessons Learned unterstĂĽtzen die Umsetzung. So entsteht ein Lernweg, der nicht bei Wissen stehen bleibt, sondern konkrete Wirkung im Unternehmen vorbereitet.Â
Besonderheit der Praxisausbildung
Eigenes Praxisprojekt + Co-Pilot + SupervisionÂ
Die Praxisausbildung unterscheidet sich bewusst von klassischen Weiterbildungen. Die Teilnehmenden arbeiten nicht nur an Fallbeispielen, sondern an einem eigenen PE-Projekt aus ihrem Unternehmen. Zusätzlich begleiten sie ein weiteres Projekt aus der Ausbildungsgruppe als Co-Pilot.
Dadurch entstehen zwei Lernperspektiven: die direkte Arbeit am eigenen Projekt und der Blick auf ein anderes Unternehmen mit anderen Rahmenbedingungen. Supervision, Feedback und Lessons Learned unterstĂĽtzen die Umsetzung. So wird Personalentwicklung nicht nur verstanden, sondern praktisch vorbereitet, reflektiert und im Unternehmen anschlussfähig gemacht.Â
Passende Anschlussformate
- Einzelcoaching oder PE-SparringÂ
- TalentLab – digitale Vertiefung zu Personalentwicklung, Onboarding, Gen Z, Talentmanagement und BindungÂ
- Moderation von PE-StrategieworkshopsÂ
- Inhouse-Programme zur FĂĽhrungskräfteentwicklungÂ
- Begleitung bei Kompetenzmodellen oder EntwicklungsarchitekturenÂ
- FĂĽhrungsKraft – fĂĽr Inhaber & GeschäftsfĂĽhrerÂ
- FĂĽhrungsKraft – fĂĽr Team- und AbteilungsleitungenÂ
Die Ausbildung verbindet Fachwissen mit Anwendung/Praxisprojekt
Es geht nicht um eine klassische Wissensausbildung, bei der Inhalte vermittelt, Unterlagen abgelegt und Zertifikate gesammelt werden. Der Kern der Praxisausbildung ist die Verbindung aus Kompetenzaufbau, Projektarbeit, Supervision und Transfer. Die Teilnehmenden arbeiten an einem echten eigenen PE-Projekt aus ihrem Unternehmen und begleiten zusätzlich ein weiteres Projekt als Co-Pilot. So entsteht Lernen nicht nur über Beispiele, sondern an realen Herausforderungen.
Warum wir die Ausbildung so aufgebaut haben?
PE wird anschlussfähig im Unternehmen
Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der Personalentwicklung im Unternehmen. PE wirkt selten allein durch gute Konzepte. Sie braucht Anschluss an Geschäftsführung, Führungskräfte, Strategie, Kultur und operative Realität. Deshalb beschäftigt sich die Ausbildung auch damit, wie PE-Verantwortliche Bedarfe sauber klären, Entscheider einbinden, Führungskräfte gewinnen, Akzeptanz schaffen und Entwicklungsmaßnahmen so aufbauen, dass sie im Alltag genutzt werden.
Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Frameworks, Blueprints, Werkzeuge und Reflexionsräume
Fachlich arbeiten sie an zentralen Themen wie strategischer Personalentwicklung, psychologischen Grundlagen, Kultur, Talentmanagement, Entwicklungsprogrammen, Digitalisierung, KI-Nutzung in der PE und Wirkungsmessung. Entscheidend ist dabei nicht nur, diese Themen zu kennen. Entscheidend ist, sie auf die eigene Unternehmensrealität zu übertragen und daraus tragfähige Umsetzungsschritte abzuleiten.
Standing und Interaktionskompetenz
Ein eigener Baustein stärkt zusätzlich Standing und Interaktionskompetenz der Teilnehmenden. Denn Personalentwicklung wirkt nicht allein durch gute Konzepte. PE-Verantwortliche müssen Bedarfe klären, Gespräche mit Geschäftsführung und Führungskräften führen, Workshops moderieren, Widerstände einordnen, Entscheidungen vorbereiten und Akzeptanz für Entwicklung schaffen. Deshalb geht es in der Ausbildung auch darum, die eigene PE-Rolle sicherer einzunehmen und im Unternehmen wirksamer zu vertreten.
KI und Personalentwicklung
Auch der sinnvolle Einsatz von KI wird in der Ausbildung praxisnah aufgegriffen. Dabei geht es nicht um Technikbegeisterung um ihrer selbst willen, sondern um konkrete Anwendungsmöglichkeiten in der PE-Arbeit: zum Beispiel bei der Strukturierung von Entwicklungsbedarfen, der Entwicklung von Lernpfaden, der Vorbereitung von Workshops, der Erstellung von Kommunikationsentwürfen, der Auswertung von Rückmeldungen oder der Weiterentwicklung von PE-Konzepten. Zugleich werden Grenzen, Qualitätssicherung, Datenschutz, Akzeptanz und die Verantwortung der PE-Rolle reflektiert.
Die Praxisausbildung versteht Personalentwicklung als wirksame Umsetzungsarbeit
Gute PE beginnt nicht erst beim Seminarangebot. Sie beginnt bei einer klaren Ausgangslage: Welche Kompetenzen braucht das Unternehmen? Welche Führungsthemen sind erfolgskritisch? Welche Mitarbeitendengruppen stehen im Fokus? Welche Entwicklung passt zur Strategie? Und wie wird sichtbar, ob PE tatsächlich Wirkung erzeugt?
Durch die Kombination aus Präsenzmodulen, Live-Online-Einheiten, Praxisprojekt, Co-Sparring, Supervision und TalentLab entsteht ein intensiver Lernweg. Die Teilnehmenden bauen Wissen auf, reflektieren ihre Rolle, entwickeln konkrete Lösungen und erhalten professionelles Feedback zur Umsetzung. Gleichzeitig entsteht ein Netzwerk aus PE-Verantwortlichen, die ähnliche Fragen aus unterschiedlichen Unternehmenskontexten bearbeiten.
Modul 1
Präsenz: Fulda
Termine
17. September 2026
10:00 – 18:00
18. September 2026
9:00–17:00
Strategische Personalentwicklung & Rolle
PE im Unternehmenskontext verankern. Rolle klären. Strategisch ausrichten mit Blick auf Stakeholder, Kultur und Wirkung.
- Ăśberblick ĂĽber die Rolle von PE im Employee Lifecycle und Zusammenspiel mit OE.
- Werkzeuge für Bedarfs- und Auftragsklärung sowie Stakeholder-Analyse.
- EinfĂĽhrung in PE-Controlling, um Wirkung sichtbar zu machen.
Modul 2
Live-online
Termine
19. Oktober 2026
9:00 – 17:00
Psychologie & Kultur in der Organisation
Psychologische und kulturelle Dynamiken verstehen. Veränderung realistisch begleiten.
- Grundlagen zu Motivation, Kommunikation und Konfliktmustern.
- Kultur als Hebel erfolgreicher Personalentwicklung.
- Change-Management: organisationale Struktur und Prozess-Landschaft.
Modul 3
Live-online
Termine
19. November 2026
9:00 – 17:00
Tools & Wirkungsmessung der PE
Praxiserprobte Blueprints fĂĽr den PE-Alltag plus Kennzahlen und Messmethoden fĂĽr Sichtbarkeit.
- Sofort einsetzbare Tools, Gesprächsleitfäden, Qualifikationsmatrizen.
- Feedbackkultur gestalten und verankern.
- PE-Controlling und ROI-Argumentation anhand qualitativer und quantitativer
Indikatoren.
Modul 4
Präsenz: Fulda
Termine
10. Dezember 2026
10:00 – 18:00
11. Dezember 2026
9:00 – 17:00
Talentmanagement
Talente systematisch identifizieren, fördern und Nachfolge gestalten: pragmatisch und mittelstandstauglich.
- Leistung und Potenzial trennen und bewerten.
- Kompetenzmodelle, Karrierepfade, Talentkonferenz.
- Nachfolgeplanung mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten.
Modul 5
Live-Online
Termine
14. Januar 2027
9:00 – 13:00
15. Januar 2027
9:00 – 13:00
Entwicklungsprogramme & Digitalisierung
Onboarding bis Führungskräfteentwicklung: Programme, die analog, digital und kulturell anschlussfähig sind.
- Strukturen und Leitlinien fĂĽr Entwicklungsprogramme.
- Blended Learning, Lernplattformen, Community-Ansätze.
- Kulturelle Verankerung von EntwicklungsmaĂźnahmen.
Modul 6
Präsenz: Fulda
Termine
11. Februar 2027
10:00 – 18:00
12. Februar 2027
9:00–17:00
Standing & Unternehmenskompetenz
Praxiserprobte Blueprints fĂĽr den PE-Alltag plus Kennzahlen und Messmethoden fĂĽr Sichtbarkeit.
- Sofort einsetzbare Tools, Gesprächsleitfäden, Qualifikationsmatrizen.
- Feedbackkultur gestalten und verankern.
- PE-Controlling und ROI-Argumentation anhand qualitativer und quantitativer
Indikatoren.
Praxisphase
nach Absprache
Termine
nach Absprache
Projektarbeit mit Co-Pilot & Supervision
Theorie wird Praxis: eigenes PE-Projekt umsetzen und als Co-Pilot ein zweites
Projekt begleiten.
- Reale Umsetzung im Unternehmen inklusive Stakeholder-Dialoge.
- Peer-Learning durch die Co-Pilot-Rolle.
- Supervision und Feedback für Qualität und Tempo.
Modul 7
Präsenz: Fulda
Termine
22. April 2027
10:00 – 18:00
23. April 2027
9:00 – 17:00
Projektpräsentation & Abschluss
- Ergebnisse zeigen, Feedback erhalten, Transfer sichern – und vernetzt bleiben.
- Sichtbarkeit und Anerkennung im Unternehmen erhöhen.
- RĂĽckmeldung und Empfehlungen durch Trainer:innen und Peers.
- Alumni-Netzwerk fĂĽr nachhaltigen Austausch.
Modul verpasst?
Damit Sie immer am Ball bleiben bieten wir Ihnen Flexibilität
Sie verpassen einen Modultermin? Kein Problem. Holen Sie ihn in einem späteren Zyklus nach.
Als Alternative bietet FO‑E im Ausnahmefall ein individuelles, etwa zweistündiges Gespräch zu den Inhalten des versäumten Moduls an.
Erfahrung, die wirkt.
Begleitet von einem Team, das PE-Praxis aus dem Mittelstand kennt – intern wie extern.
Stefan Jehn
Organisationsentwickler, Trainer,
Führungskräfte-Coach, Inhaber der FO‑E.
„Mir ist wichtig, dass PE nicht im Papierkorb landet,
sondern im Alltag Wirkung zeigt.“

Ulrike Symens
Ehemalige interne PElerin mit FĂĽhrungsverantwortung
in unterschiedlichen Branchen, heute Beraterin mit
internationaler Erfahrung.
„Ich kenne die Praxis von innen – und weiß, was es braucht,
um PE sichtbar zu machen.“

Marine Hummel
Arbeits- und Organisationspsychologin, mehrjährige
PE-Praxis in Automotive-Branche, heute externe Beraterin.
„Gute PE heißt: Menschen verstehen – und Strukturen
wirksam gestalten.“

Tiziana Di Mari-Jehn
Erfahrener Coach, Spezialistin fĂĽr Diagnostik,
360°-Feedback und Führungskräfteentwicklung.
„Diagnostik soll Führungskräften helfen, Klarheit und
Orientierung zu gewinnen.“

Eva Maria Remmert
Ehemalige FĂĽhrungskraft im internationalen Supply Chain,
heute Coach und MitgrĂĽnderin des TalentLab.
„Wer andere entwickeln will, muss zuerst gut für sich
selbst sorgen.“
Unsere Angebote fĂĽr das erste Halbjahr 2026
BroschĂĽre Portfolio & Seminare 2026-1
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Warum Praxisausbildung PE? – 4 Seiten Flyer PDF
PE-Praxisausbildung – Auf einen Blick PDF
1 Seite

PE-Praxisausbildung – im Detail PDF
16 Seiten


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