- Beschreibung
- Zielgruppe & Nutzen
- Inhalte & Lernweg
- Termine
- Trainer:innen
- Download
- Transferbegleitung
- Kostenlose Onlineberatung
Start 20.01.2027 | 09:00–17:00 Uhr | 5.5 Seminartage
Führung auf oberster Ebene wirkt ins ganze Unternehmen
Inhaber, Geschäftsführer und Prokuristen prägen Verantwortung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Entscheidungsverhalten und Kultur. Gerade im Mittelstand läuft vieles an wenigen Stellen zusammen. Das schafft Handlungskraft, birgt aber auch das Risiko, dass Führung im Tagesgeschäft hängen bleibt und Verantwortung zu stark oben gebündelt wird.
FührungsKraft setzt genau hier an
Die Ausbildung unterstützt dabei, Führung bewusster als unternehmerische Gestaltungsaufgabe zu verstehen.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Wo braucht es mehr Klarheit?
- Wie kann Verantwortung besser verteilt werden?
- Wie werden Entscheidungswege verbindlicher?
- Wie wird Zusammenarbeit im Führungsteam wirksamer?
- Welche Führungsstandards schaffen Orientierung?
Zentrale Führungsfelder
Die Teilnehmenden arbeiten an Themen wie Führungsrollen, Selbstführung, Kommunikation, Teamführung, Motivation, Empowerment, Unterschiedlichkeit, Konflikten, Krisen und Veränderung.
Dabei geht es nicht nur um einzelne Führungssituationen, sondern auch um die Frage, wie Strukturen, Erwartungen und Zusammenarbeit im Unternehmen insgesamt wirksamer gestaltet werden können.
Führung im und als Führungsteam
Auf oberster Ebene entsteht Wirkung durch das Zusammenspiel der Entscheider.
Wie klar ist die gemeinsame Linie? Wie werden Entscheidungen getroffen und vertreten? Wie geht das Führungsteam mit unterschiedlichen Perspektiven und Spannungen um?
Gemeinsame Führungsstandards zu Kommunikation, Meetings, Zuständigkeiten, Eskalation, Feedback und Verbindlichkeit helfen, Reibungsverluste zu reduzieren und Orientierung zu schaffen.
Gemeinsame Führungssprache
Die Ausbildung ist mit der Variante für Team- und Abteilungsleitungen in den Kerninhalten verzahnt.
So kann im Unternehmen eine gemeinsame Führungssprache entstehen: ähnliche Modelle und Prinzipien, aber jeweils passend zur Führungsebene.
Reflexion und Umsetzung
Die Teilnehmenden prüfen ihr Führungsverständnis, ihre Wirkung und die Verteilung von Verantwortung im Unternehmen.
Erkenntnisse können direkt in konkrete Veränderungen übersetzt werden, zum Beispiel in Führungsroutinen, Verantwortungslogiken, Meetingstrukturen oder gemeinsame Führungsstandards.
Entwicklung über einen längeren Zeitraum
FührungsKraft läuft über etwa ein halbes Jahr in einer festen Gruppe.
Zwischen den Modulen werden Impulse erprobt, Erfahrungen gesammelt und gemeinsam reflektiert. Gleichzeitig entsteht ein vertraulicher Sparringsraum für anspruchsvolle Führungsfragen auf oberster Ebene.
Lernmix – Wissen, Austausch, Üben, Projektarbeit & Transferbegleitung
- Wissen
- Wissensaufbau durch Inhalte, Modelle und Werkzeuge, anhand vieler Praxisbeispiele
- Üben
- Üben & Trainieren: Praxisnahe Situationen, Praxis-Simulationen und konstruktives Feedback
- Austausch
- Erfahrungsaustausch & Netzwerken mit konkreten Erfahrungsbeispielen und Best Practices
Diese Einteilung soll Ihnen eine Orientierung geben und dabei helfen, das passende Format für Ihren individuellen Entwicklungsbedarf zu wählen.
Das Seminar verbindet Wissen, Austausch und Üben. Die fachlichen Impulse geben Orientierung für die Führungsrolle auf oberster Ebene. Der Austausch mit anderen Inhabern, Geschäftsführern und Prokuristen hilft, eigene Führungs- und Entscheidungssituationen einzuordnen. Durch Reflexion, Fallarbeit und konkrete Führungsexperimente wird sichtbar, was im eigenen Unternehmen anders gestaltet werden kann. Dabei steht immer auch die Frage im Raum, wie Verantwortung, Entscheidungswege und Zusammenarbeit so gestaltet werden können, dass Führung nicht an Einzelnen hängen bleibt, sondern im Unternehmen klarer und wirksamer wird.
Transferbegleitung inklusive
Nach dem Seminar geht die Entwicklung weiter. Unsere mehrmonatige Transferbegleitung verbindet digitale Impulse, Übungen, Audio-, Video- und ausgewählte Postformate und unterstützt dabei, das Gelernte Schritt für Schritt in den Führungsalltag zu übertragen.

Ziel der Ausbildung
Ziel ist, die eigene Führungsrolle bewusster, klarer und wirksamer auszufüllen und Verantwortung, Zusammenarbeit, Verbindlichkeit, Führungsstandards und Führungskultur im Unternehmen gezielt weiterzuentwickeln.
Zielgruppe
FührungsKraft richtet sich an Inhaber, Geschäftsführer, Prokuristen und Führungskräfte der oberen Ebene. Besonders passend ist das Format für Personen, die Verantwortung für Bereiche, Strukturen, Führungskultur oder das gesamte Unternehmen tragen. Geeignet ist die Ausbildung für Entscheider, die ihre Führung nicht nur aus Erfahrung und Intuition heraus gestalten möchten, sondern bewusster, strukturierter und wirksamer. Im Fokus stehen Personen, die Führung als Teil ihrer unternehmerischen Verantwortung verstehen und konkrete Entwicklungsschritte im Unternehmen anstoßen möchten. Besonders wertvoll ist die Ausbildung auch für Mitglieder von Geschäftsführungs-, Leitungs- oder Führungsteams, die ihre Zusammenarbeit, gemeinsame Linie und Führungsstandards bewusster gestalten möchten.
FührungsKraft ist besonders passend, wenn …
- Verantwortung im Unternehmen zu stark bei wenigen Personen gebündelt ist.
- Führung häufig durch operative Themen verdrängt wird.
- Entscheidungswege, Rollen oder Erwartungen klarer werden sollen.
- Zusammenarbeit auf oberster Ebene oder zwischen Verantwortungsbereichen verbindlicher werden soll.
- Führung im Führungsteam klarer, abgestimmter und verbindlicher gestaltet werden soll.
- gemeinsame Führungsstandards fehlen oder im Alltag nicht konsequent genug gelebt werden.
- Führungskräfte im Unternehmen stärker in Verantwortung gebracht werden sollen.
- Kommunikation, Meetinglogik oder Informationsflüsse mehr Struktur brauchen.
- Entscheidungs-, Eskalations-, Zuständigkeits- oder Vertretungslogiken klarer geregelt werden sollen.
- Veränderung, Wachstum, Nachfolge oder Transformation bewusst geführt werden müssen.
- schwierige Personal- oder Führungsthemen nicht länger nebenbei laufen sollen.
- Führungskultur im Unternehmen gezielt weiterentwickelt werden soll.
- aus Reflexion konkrete Umsetzungsschritte entstehen sollen.
- über mehrere Führungsebenen hinweg eine gemeinsame Führungssprache entstehen soll.
Nach FührungsKraft können die Teilnehmenden …
- ihre Führungsrolle auf oberster Ebene klarer einordnen.
- Führung stärker als unternehmerische Gestaltungsaufgabe verstehen.
- die eigene Rolle im Führungsteam bewusster einordnen.
- Zusammenarbeit, Entscheidungsfähigkeit und gemeinsame Linie im Führungsteam gezielter stärken.
- zentrale Führungsstandards für Kommunikation, Verantwortung, Entscheidungen und Zusammenarbeit bewusster entwickeln.
- Führung gegenüber der Organisation klarer und abgestimmter vertreten.
- Verantwortung im Unternehmen bewusster verteilen und nachhalten.
- Erwartungen, Entscheidungen und Prioritäten klarer kommunizieren.
- Zusammenarbeit im Leitungskreis oder zwischen Bereichen wirksamer gestalten.
- Führungskräfte gezielter stärken und in Verantwortung bringen.
- Gespräche, Meetings und Abstimmungen strukturierter führen.
- Konflikte, Spannungen und Veränderungssituationen klarer bearbeiten.
- eigene Muster, Belastungen und Steuerungslogiken reflektieren.
- konkrete Umsetzungsschritte für ihren Verantwortungsbereich ableiten.
- Führungskultur bewusster prägen und weiterentwickeln.
- eine gemeinsame Führungslogik im Unternehmen stärken.
Module und Themenschwerpunkte
1. Führungsaufgaben, Führungsrollen und Führungsstile
Die Teilnehmenden klären, was Führung auf oberster Ebene konkret bedeutet. Dabei geht es um Rollenklärung, unternehmerische Verantwortung, Führungsverständnis und den bewussten Umgang mit unterschiedlichen Führungsanforderungen. Einbezogen wird auch die Frage, wie Führung im und als Führungsteam wirksam gestaltet werden kann.
2. Selbstführung, Fokus und Steuerungsfähigkeit
Wer viel Verantwortung trägt, braucht eine klare eigene Steuerungslogik. Die Teilnehmenden arbeiten an Prioritäten, Fokus, Zeitlogik, Entscheidungsfähigkeit und dem Umgang mit Druck, Komplexität und operativer Vereinnahmung. Ziel ist, auch bei hoher Verantwortung handlungsfähig und steuerungsfähig zu bleiben.
3. Informieren, Kommunizieren, Gesprächsführung und Meetings
Kommunikation auf oberster Ebene prägt Orientierung und Verbindlichkeit im Unternehmen. Die Teilnehmenden arbeiten daran, Erwartungen klarer zu formulieren, Informationsflüsse bewusster zu steuern, Gespräche professioneller zu führen und Meetings wirksamer zu gestalten. In diesem Modul werden auch gemeinsame
Führungsstandards aufgegriffen, etwa zu Informationskaskaden, Entscheidungswegen, Eskalationslogik, Zuständigkeiten und Verbindlichkeit.
4. Motivation, Empowerment und Umgang mit Unterschiedlichkeit
Menschen und Führungskräfte reagieren unterschiedlich auf Verantwortung, Veränderung und Erwartungen. Die Teilnehmenden lernen, Motivation, individuelle Bedürfnisse und Unterschiedlichkeit besser einzuordnen. Im Fokus steht, Verantwortung so zu gestalten, dass mehr Eigeninitiative, Beteiligung und Wirksamkeit entstehen können.
5. Konflikte, Krisen und Veränderung
Führung wird besonders sichtbar, wenn es schwierig wird. Die Teilnehmenden arbeiten daran, Spannungen früher wahrzunehmen, Konflikte klarer anzusprechen und in Krisen Orientierung zu geben. Außerdem geht es darum, Veränderung aktiver zu führen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte in anspruchsvollen Phasen besser mitzunehmen.
6. Offene Fragen, Verknüpfung und Transfer
Im abschließenden Modul werden zentrale Inhalte verknüpft, offene Fragen bearbeitet und konkrete Transferpunkte für den Führungsalltag abgeleitet. Die Teilnehmenden prüfen, welche Führungsroutinen, Verantwortungslogiken, Standards oder Entwicklungsmaßnahmen im Unternehmen gestärkt oder neu ausgerichtet werden sollten. Ziel ist ein handhabbarer nächster Entwicklungsschritt für die eigene Praxis.
Lernmix
- Wissen
- Wissensaufbau durch Inhalte, Modelle und Werkzeuge, anhand vieler Praxisbeispiele
- Üben
- Üben & Trainieren: Praxisnahe Situationen, Praxis-Simulationen und konstruktives Feedback
- Austausch
- Erfahrungsaustausch & Netzwerken mit konkreten Erfahrungsbeispielen und Best Practices
Diese Einteilung soll Ihnen eine Orientierung geben und dabei helfen, das passende Format für Ihren individuellen Entwicklungsbedarf zu wählen.
FührungsKraft verbindet Wissen, Austausch, Reflexion, Übung und Umsetzung. Die fachlichen Impulse geben Orientierung. Der Austausch mit anderen Entscheidern eröffnet neue Perspektiven auf typische Führungs- und Unternehmensfragen. Übungen, Fallarbeit und Transferaufgaben helfen, Inhalte direkt auf den eigenen Verantwortungsbereich zu übertragen.
- Wissen: Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Modelle, Werkzeuge und Strukturhilfen zu Führung, Selbstführung, Kommunikation, Teamführung, Führung im Führungsteam, Führungsstandards, Verantwortung, Veränderung und Führungskultur.
- Austausch: Der Austausch findet in einer festen Gruppe statt und geht deutlich tiefer als in kompakten Kurzformaten. Eigene Führungsfragen, Unternehmenssituationen, Führungsstandards und Umsetzungserfahrungen werden vertraulich reflektiert.
- Üben und Anwenden: Konkrete Gesprächs-, Entscheidungs-, Führungs- und Veränderungssituationen werden bearbeitet. Dabei steht immer die Frage im Mittelpunkt, was im eigenen Unternehmen konkret anders gestaltet werden kann.
- Reflexion: Die Teilnehmenden setzen sich mit ihrer eigenen Führungswirkung, Haltung, Verantwortung und typischen Mustern auseinander. Das schafft die Grundlage für bewusste Führungsentscheidungen.
- Transfer und Umsetzung: Zwischen den Modulen werden konkrete Schritte im Alltag erprobt. Erfahrungen, Ergebnisse und Stolpersteine fließen wieder in die Ausbildung ein. So entsteht Entwicklung über Zeit und häufig eine spürbare Umsetzungsdynamik.
Besonderheit von FührungsKraft
Entwicklung über ca. ein halbes Jahr in einer festen Gruppe
FührungsKraft ist bewusst als Entwicklungsweg über mehrere Monate angelegt. Zwischen den Terminen liegt Zeit für Anwendung, Beobachtung und Reflexion. Dadurch kann Führung nicht nur verstanden, sondern im Alltag weiterentwickelt werden.
Die feste Gruppe ist ein wesentlicher Bestandteil des Formats. Sie schafft Vertrauen, ermöglicht tieferen Austausch und macht es leichter, auch anspruchsvolle Führungs- und Unternehmensfragen offen zu bearbeiten. Gerade für Inhaber, Geschäftsführer und Prokuristen entsteht dadurch ein wertvoller Sparringsraum auf Augenhöhe.
So entsteht ein Lernweg, der Wissen, Reflexion, Austausch und Umsetzung verbindet. Führung wird nicht abgehakt, sondern über mehrere Monate entwickelt, vertieft und im Unternehmen verankert.
Passende Anschlussformate
- FührungsKraft – für Team- und Abteilungsleitungen: für eine gemeinsame Führungssprache über Ebenen hinweg
- Einzelcoaching oder Unternehmer-Sparring
- Moderation von Geschäftsführungs- oder Führungsteam-Workshops
- FührungsWerkstatt: Führungsgespräche sicher führen
- FührungsWerkstatt: Teamführung noch vertiefter praktisch trainieren
- Inhouse-Programme zur Führungskräfteentwicklung
Termine auf einen Blick
Modul 1
Fulda | 20. Januar 2027 | 9 – 17 Uhr
Modul 2
Fulda | 17. Februar 2027 | 9 – 17 Uhr
Modul 3
Fulda | 17. März 2027 | 9 – 17 Uhr
Modul 4
Fulda | 14. April 2027 | 9 – 17 Uhr
Modul 5
Fulda | 12. Mai 2027 | 9 – 17 Uhr
Modul 6
Fulda | 09. Juni 2027 | 9 – 17 Uhr
Ihr Experte für Führungsentwicklung


Neu: Transferbegleitung
Seminarinhalte im Führungsalltag weiterentwickeln
Begleitung 3 bis 5 Monate nach dem Seminar
Aus der Lernforschung kennen wir den sogenannten Spacing Effect: Inhalte bleiben eher präsent, wenn sie nicht nur einmal vermittelt, sondern in zeitlichen Abständen wieder aufgegriffen, erinnert und angewendet werden.
4 bis 8 Transferimpulse
- E-Mails mit kurzen Denkanstößen Reflexionsfragen
- kleine Übungen oder Arbeitsblätter
- Audio- oder Videoimpulse
- Checklisten oder Transferkarten
- Postsendungen mit kleinen Helfern für den Arbeitsplatz
- Empfehlungen für passende nächste Schritte oder Anschlussformate
Inhalte weiterdenken. Führung bewusster gestalten.
Ein gutes Seminar schafft Klarheit, Impulse und neue Perspektiven. Die eigentliche Entwicklung entsteht aber oft danach: wenn Inhalte im Führungsalltag wieder auftauchen, ausprobiert, angepasst und weiterentwickelt werden.
Genau dafür gibt es unsere Transferbegleitung.
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Stefan Jehn
Inhaber & Kopf FO-E
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