InfoLab

Stärkefaktor Mensch

„Leistung entsteht dort, wo Menschen sich gesehen fühlen.“

Margret Wheatley

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Stärkefaktor Mensch

Veränderung beginnt mit Verstehen

Erfolgreiche Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiter. Verringerte Performance oder gar Ausfallzeiten Ihrer Mitarbeiter gefährden Teamstimmung, Zielerreichung und Unternehmenserfolg. Individuelle Leistungsfähigkeit schließt nicht nur körperliche Gesundheit, sondern auch psychische Widerstandsfähigkeit ein. Besondere Herausforderungen, die zu Belastungen führen können, sind nicht immer vermeidbar und treten in jedem Unternehmen auf. Bei Präventionsmaßnahmen und auch im Akutfall bieten wir Ihnen Unterstützung, damit Sie im Sinne Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens handeln können..

Leistung, Vitalität & Resilienz | Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen | Betriebliches Eingliederungs-Management | Verhaltens- und Verhältnis-Prophylaxe

Leistung, Vitalität, Resilienz

Das körperliche und psychische Leistungsvermögen lässt sich effektiv fördern, indem sich Menschen ihre Gewohnheiten und Stressmuster bewusst machen, sie hinterfragen und bei Bedarf mit effektiven Strategien neu justieren. Dieser Umlernprozess kann physische, mentale, emotionale und sozial-interaktive Aspekte umfassen. So ist es für viele Menschen überraschend, wie etwa Embodyment mentale, emotionale und soziale Ebenen beeinflusst oder wie hoch die Wirksamkeit somatischer Intelligenz auf das eigene System ist.
Als Resultat erleben Mitarbeiter mehr Leichtigkeit, Beweglichkeit und Wohlbefinden und können mit belastenden Momenten gelassener und flexibler umgehen.

Relevante Fragen:

  • Wie viel Potenzial hinsichtlich Leistungsfähigkeit sehen Sie bei Ihren Mitarbeitern?
  • Wie hoch schätzen Sie die Not Ihrer Mitarbeiter in Bezug auf Work-Load, Belastung und Stress?
  • Wie können Sie Ihren Mitarbeitern zu mehr Vitalität und Resilienz verhelfen?
  • Wie lassen sich nachhaltige Umlernprozesse etablieren?

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen

Psychische Gesundheit ist für die Qualität von Arbeit von allergrößter Bedeutung. Mit der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen identifizieren Sie die Belastungsquellen in Ihrem Unternehmen. Unsere Experten unterstützen Sie dabei – beispielsweise mit gezielten Mitarbeiterbefragungen und moderierten Verfahren. Die Ergebnisse dieser Analyse geben Ihnen die Möglichkeit, situationsspezifische und zielgruppenorientierte Verbesserungspotentiale zu definieren und konkrete Maßnahmen abzuleiten. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die psychische Gesundheit und damit die Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter und letztlich auch die Qualität Ihres Betriebsklimas zu erhalten oder zu verbessern.

Relevante Fragen:

  • Mit welchen Ansätzen und Tools ermitteln und beurteilen Sie die Gefährdung psychischer Belastungen in Ihrem Unternehmen?
  • Wie können Sie dabei den veränderten Realitäten, wie zum Beispiel mobilem Arbeiten/Home-Office gerecht werden?
  • Wie erhöhen Sie die Sensibilität und Weitsicht bei Mitarbeitern und Führungskräften?
  • Wie kommen Sie von der Gefährdungsbeurteilung zu konkreten Maßnahmen – und wie halten Sie diese nach?

Betriebliches Eingliederungs-Management

Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist eine bedeutende Säule des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Als gesetzlich verankertes Instrument verpflichtet es den Arbeitgeber dazu, allen Mitarbeitern, die innerhalb von zwölf Monaten länger als 42 Kalendertage arbeitsunfähig erkrankt sind (egal ob ununterbrochen oder mit Unterbrechungen), ein BEM anzubieten. Der Fokus liegt dabei darauf, die individuelle gesundheitliche Situation der Beschäftigten zu verbessern, erneuten Arbeitsunfähigkeitszeiten vorzubeugen sowie die Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu sichern. Natürlich profitiert auch der Arbeitgeber: von sinkenden Fehlzeiten, reduzierten Kosten, gesteigerter Produktivität, Stabilisierung der Arbeitsabläufe, …

Relevante Fragen:

  • Was sind Ihre Haupt-Ziele, die Sie mit der Einführung des Betrieblichen Eingliederungs-Management verfolgen?
  • Wer sind Ihre „Verbündeten“ bei der Einführung des BEM Prozesses – und wer sind vielleicht „Behinderer“ – und wie gehen Sie mit diesen Fraktionen um?
  • Wie wollen Sie dafür sorgen, dass der BEM-Prozess professionell geplant, initiiert, gesteuert und lebendig gehalten wird?
  • Wer soll die BEM-Gespräche führen – und wie qualifizieren Sie ihn/sie hierfür?

Verhaltens- und Verhältnis-Prophylaxe

Allzuoft erschöpfen sich die Ideen und Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsprophylaxe bereits beim Angebot von Rückenkursen und dem Aufstellen von Obstkörben. Mit den Aufforderungen „Beweg Dich besser / mehr!“ und „Ernähre Dich gesünder!“ zielt beides auf das Verhalten des Einzelnen.

So sinnvoll individuelle Verhaltensprophylaxe auch ist, sofern es bei Umfeld-Verhältnissen klemmt, springen Prophylaxe-Bemühungen zu kurz! Denn nicht selten ist es so, dass schlechte Führungskräfte oder miese Teamstimmung als ganz wesentliche Stressfaktoren und Krankmacher auszumachen sind, die mit „an apple a day“ beileibe nicht aufgewogen werden können.

Will betriebliches Gesundheitsmanagement aus dem Status „niedlicher Alibimaßnahmen“ aussteigen und sich in einer erstzunehmenden Prophylaxe- und Optimierungsrolle etablieren, geht an sorgfältiger Verhältnisprophylaxe kein Weg vorbei.

Relevante Fragen:

  • Wie erleben Sie das Zusammenspiel von Verhältnissen im Unternehmen und dem Verhalten der Beschäftigten?
  • Welche Verhältnisse und Gegebenheiten wirken sich positiv auf das Verhalten der Beschäftigten aus – und welche eher negativ?
  • Welches Verhalten der Beschäftigten möchten Sie verändern – und in welchem Zusammenhang steht dies mit den Verhältnissen im Unternehmen?
  • Wie lassen sich Verhältnisse und individuelles Verhalten positiv und nachhaltig beeinflussen?